Lesung in der Ausstellung Zu schön, um wahr zu sein. Das Junge Rheinland

09.04.2019, ab 19:00 Uhr

[Detailansicht. Für die komplette Ansicht Bild anklicken] Gert H. Wollheim | Abschied von Düsseldorf, 1924, Öl auf Leinwand, 160 × 185 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: © Kunstpalast - Horst Kolberg – ARTOTHEK/ Jutta Osterhof/Nachlass des Künstlers

Zum „Jungen Rheinland“ gehörten auch jüdische Künstler. In seinem 2017 veröffentlichten Roman „Max“ erzählt Markus Orths die Lebensgeschichte von Max Ernst, gespiegelt durch die Biografien seiner sechs Lebensgefährtinnen. Eine besondere Rolle nahm Luise Straus-Ernst ein: Aufgrund ihres jüdischen Glaubens musste die Kunsthistorikerin und Autorin 1933 das Rheinland verlassen. 1944 wurde sie in Auschwitz umgebracht.

Im Anschluss an die Lesung mit dem Autor in der Ausstellung findet ein Gespräch mit Kay Heymer, Kurator der Ausstellung, statt.

Eine Kooperation mit dem Literaturbüro NRW im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019.

Ort: Ausstellungssaal
Eintritt: 15 €
Tickets ab Ausstellungsbeginn im Vorverkauf an der Museumskasse und im Literaturbüro NRW

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Die Eintrittspreise variieren je nach Ausstellung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Website Museum Kunstpalast

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