VIDEO BOX 9.4 - Exemplare typografischer Gestaltung im Bewegtbild

09.01.2020, ab 19:00 Uhr

[Detail. For a full view, click on the picture] GERD GOCKELL "NOT MY TYPE" (2017), FILMSTILL (AUSSCHNITT) © GERD GOCKELL, 2019

Exemplare typografischer Gestaltung im Bewegtbild
09. Januar 2020, 19.00 Uhr, Haus der Universität Düsseldorf
zu Gast: Angelika Herta
kuratiert von Birgit Hauska, SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

PROGRAMM:
Gerd Gockell: Not My Type (2017), 3 Min.
Simon Schnellmann: Das Leben ist hart (2015), 3 Min.
Takahiko Iimura: AIUEONN – Six Features (1993), japanische und deutsche Version, je 01:11 Min.
Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll: Heimkino (2007), 18 Min.
Ralf Steffens: Kleiner Reiter reite (1999),4 Min.
Angelika Herta: Der beste Weg (2014), 10 Min.

„Not my Type“ erzählt die Geschichte der Typografie, der Drucktechnik und die Erfahrungen einer Stechmücke mit Shakespeares bekanntestem Zitat. In „Das Leben ist hart“ stehen die Buchstaben des Filmtitels vor einem Toilettenhaus ungeduldig Schlange. Im Klassiker der Videokunst „AIUEONN“ spricht Takahiko Iimura japanische und lateinische Vokale, wobei sein Gesicht computeranimiert wird. Dazwischen werden die Zeichen des japanischen Hiragana und des römischen Alphabets eingeblendet. Der typografische Musikclip „Kleiner Reiter reite“ zu einem Zarah Leander Song animiert Buchstabennudeln. Die Arbeit „Heimkino“ vom Berliner Künstlerpaar Dellbrügge & de Moll ist hör- und sichtbare Sprache, basierend auf vier amerikanischen Science-Fiction-Thrillern. In „Der Beste Weg“ liest die Sprachausgabe von Apple aus dem Alltag von Blinden vor und wir sehen nur Schrift.

Angelika Herta wird zum Gespräch anwesend sein.

Die Veranstaltung findet statt im:
Haus der Universität
Schadowplatz 14
40212 Düsseldorf

Der Eintritt ist frei.

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