Symposion: Objekte für Alle und Keinen

Wer schauen will, wird sehen –
herzlich lädt Sie die Quadriennale, die sich in diesem Jahr ganz „Kunstgegenwärtig“ präsentiert, zum Symposion „Objekte für Alle und Keinen“ am 08. – 09. September in den Robert-Schumann-Saal ein.

Werke von Joseph Beuys, James Lee Byars und Nam June Paik werden in großen Werkschauen vorgestellt und fordern auf, sich mit der rheinischen Kunstszene der nahen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ergänzt um jüngere und jüngste Positionen stellt die Quadriennale – so die provokante These des Symposions – „Objekte für Alle und Keinen“ aus.

Alle Kunst will Gegenwart. Denn nur in der tätigen Auseinandersetzung aufmerksamer Betrachter findet Kunst ihre Dauer. Präsenz sucht sie bei Allen und Keinen, da nicht Jedermann sich offen und fähig zeigt, Kunst auf ihrem ex-zentrischen Weg zu begleiten.

Wie sich Kunst in ihrem Wahrgenommenwerden gegenwärtig hält, reflektieren die Referenten des zweitägigen Symposions mit besonderem Augenmerk auf die Rolle des Rezipienten. In ihren Referaten und den sich anschließenden Diskussionsrunden öffnen sie die Türen, damit niemand allein im Bildgewitter stehen muss.

Heinrich Heil
Leiter des Symposions

Konferenzsprache ist Deutsch. Die Teilnahme am Symposion ist frei.

Ort der Veranstaltung

Robert-Schumann-Saal
(im museum kunst palast)
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf