Künstlergespräche & Rundgang: Samstag, 26. Mai, 14 Uhr
Mit Pia Stadtbäumer, Ted Partin, Ulrike Heydenreich, Jason Evans, Olivier Cablat, Rene Bonsink
Die von den Düsseldorfer Künstlern Katja Stuke und Oliver Siebert kuratierte Ausstellungsreihe widmet sich nach 2010 und 2011 zum dritten Mal den Tendenzen und Facetten der Fotografie. Das Besondere an ANT!FOTO ist der experimentelle und Kunstformen übergreifende Charakter, der die Ausstellungsreihe zu einer der interessantesten Präsentationen im Hinblick auf die zeitgenössische Fotografie macht. Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung: Laura Bielau, Rene Bonsink, Olivier Cablat, Georg Diez/Christopher Roth, Jason Evans, Ulrike Heydenreich, Ted Partin, Pia Stadtbäumer.
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 24. Mai 2012, 19 Uhr
Die von den Düsseldorfer Künstlern Katja Stuke und Oliver Siebert kuratierte Ausstellungsreihe widmet sich nach 2010 und 2011 zum dritten Mal den Tendenzen und Facetten der Fotografie. Das Besondere an ANT!FOTO ist der experimentelle und Kunstformen übergreifende Charakter, der die Ausstellungsreihe zu einer der interessantesten Präsentationen im Hinblick auf die zeitgenössische Fotografie macht. Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung: Laura Bielau, Rene Bonsink, Olivier Cablat, Georg Diez/Christopher Roth, Jason Evans, Ulrike Heydenreich, Ted Partin, Pia Stadtbäumer.
Künstlergespräche & Rundgang: Samstag, 26. Mai, 14 Uhr
Mit Pia Stadtbäumer, Ted Partin, Ulrike Heydenreich, Jason Evans, Olivier Cablat, Rene Bonsink
Der Verein mit dem prägnanten Namen bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern seit neun Jahren eine Plattform für Projekte und Ausstellungen, die im konventionellen Betrieb kaum eine Chance haben.
Am zweiten Samstag im Mai präsentiert Sam Walker an der Oberbilker Allee Songs seines neuen Albums. Der Songwriter und Performer spielt eine Fülle an Instrumenten und begeistert seine Fans stets durch ungewöhnliche Auftritte. Mit von der Partie ist Lap steel-Gitarrist und Songwriter Fred Kindom, der seit langem mit Walker befreundet ist. Lassen Sie sich von diesem vielseitigen Duo und dem ungewöhnlichen Witz Sam Walkers begeistern.
Das Studium der Malerei bildet ein Zentrum innerhalb der Kunstakademie Düsseldorf. Als Professoren wurden herausragende Künstler berufen, die ganz verschiedene Möglichkeiten von Malerei praktizieren. Namen wie A. R. Penck, Markus Lüpertz, Jörg Immendorff, Peter Doig, Tomma Abts, Eberhard Havekost, Andreas Schulze, um hier einige zu nennen, vertreten höchst unterschiedliche Positionen. Sie repräsentieren das Spektrum zeitgenössischer Malerei. Von jeder/jedem in der Malerei tätigen Professorin/Professor werden einige prägnante Werke gezeigt.
Sie treffen sich einmal im Monat und tauschen sich über Kunst aus, besuchen Ausstellungen, blicken hinter die Kulissen von Museen, Auktionshäusern, Düsseldorfer Galerien- und OFF-Räumen: die KUNSTFANS des Museum Kunstpalast. In ihrem Kreis sind kunstinteressierte Studierende, Berufsanfänger, Oberstufenschüler und Auszubildende jederzeit willkommen. Wer mag, kann aktiv an der Gestaltung des Programms mitwirken und Veranstaltungen zum Kennenlernen des Berufsfeldes „Kunst“ organisieren.
Am 8. Mai, besuchen die KUNSTFANS die Ausstellung ‘El Greco und die Moderne’ im Museum Kunstpalast
Ansprechpartner: Steffen Krautzig steffen.krautzig@smkp.de
Jahresbeitrag: 15 Euro
Dr. Renate Buschmann, Direktorin des imai, führt durch die Ausstellung und gibt einen Überblick über die Geschichte der Videokunst in Düsseldorf.
Anschließend lädt die Sparda-Bank West zu einer Erfrischung an die KIT-Bar ein.
Eintritt frei
Ausstellungsbeginn: Samstag, 28. April 2012, 10 Uhr
Es ist die erste und einzige Ausstellung des griechischen Altmeisters in Deutschland. Gezeigt werden 40 Werke aus den wichtigsten europäischen und amerikanischen Museen. Im Fokus steht dabei die inspirierende Wirkung El Grecos auf die Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts wie Max Beckmann, Paul Cezanne oder Oskar Kokoschka.
Vom 21.-23. Juni 2012 findet ein internationales Symposium mit dem Titel “El Greco und der Streit um die Moderne: Fruchtbare Missverständnisse und Widersprüche in seiner deutschen Rezeption zwischen 1888 und 1939” statt.
Ausgehend von den Videokunstpionieren, die sich in den 1970er und 1980er Jahren im Rheinland formierten, zeigen KIT – Kunst im Tunnel und imai – inter media art institute die Entwicklung der Videokunst bis in die Gegenwart.
Wenn Negation eine Farbe wäre, von den Paletten deutscher Maler wäre sie nicht wegzudenken. In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung knetet Dominik Sittig (*1975) aus den Resten der Negation seine Gemälde, wenn er Leinwände mit pastos schwarz-grauen Farbschichten bearbeitet. Seine Werke erzeugen aus blickdicht aufgeputzter Malmasse und bis in die aus Lösungsmittel und Nachlackierung gefertigten Details seiner Gemälde hinein eine zugleich malerische wie intellektuelle Reibungsfläche.
Die Ausstellung gewährt erstmals einer größeren Öffentlichkeit Einblick in das Werk des türkischen Künstlers. Yüksel Arslan wurde 1933 in Istanbul geboren und emigrierte 1962 nach Paris. Der Fokus der Ausstellung liegt auf den so genannten Artures – Arbeiten, die in einer speziellen und einzigartigen Technik entstehen.
Eine Galerieausstellung im Obergeschoss
Im Seitenlichtsaal
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19.April 2012, 19 Uhr
Die Ausstellung konfrontiert Werke von vier internationalen Künstlern: Armin Boehm (1972), Olaf Breuning (1970), Nigel Cooke (1973) und Mike Kelley (1954 – 2012). Das Verbindende dieser stilistisch und formal voneinander unabhängigen Positionen ist das Interesse an der Untersuchung von Grenzbereichen zwischen Realität und Fiktion, Bewusstem und Verborgenem, Rationalem und Abstraktem wie auch den Übergängen zwischen diesen Spannungsfeldern. Auffallend ist auch die Tendenz zur narrativsymbolhaften Darstellung von Inhalten, die sich aus den wissenschaftlichen, psychologischen und psychiatrischen Themen ergeben, mit denen sich diese Künstler befassen. Es sind Themen unserer Zeit, aber auch literarisch und kulturhistorisch vermittelte Mythen, und private, biographisch bedingte Erzählungen, die hier vorrangig behandelt werden.
Im Belvedere des Museum Kunstpalast
Ausstellung in der Bar im Malkasten, Hentrichhaus
Ausstellung im Restaurant im Malkasten, Hentrichhaus
Ausstellungseröffnung: Dienstag, 17. April, 19 Uhr
Mit der Ausstellung „Fließende Wörter“ führen der Künstler Wolfgang Vetten und der Klangkünstler Maik Hester ihre langjährige Zusammenarbeit fort.
Dabei verwandelt Maik Hesters Elemente aus Wolfgang Vettens Arbeit „Wort-Speicher“ in Schrift-Klang-Installationen. Das Eigene im Anderen finden – das ist das Ziel der ungewöhnlichen Kooperation.
Eröffnung: Dienstag, 3. April 2012 um 19 Uhr
Ausstellung im Jacobihaus
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen beschäftigt sich in einer großen Schau mit dem Fenster als Bildmotiv. Zu sehen sind unter anderem Werke von Christo, Olafur Eliasson, Isa Genzken und Gerhard Richter.
Im Schaufenster
Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2012, 19.00 Uhr
Was geschieht an den Rändern des klassischen Kunstbetriebs? Das Markus Ambach Projekt geht dieser Frage nach und präsentiert neue Ausstellungsformate, internationale Sammlungskonzepte sowie besondere (Stadt-)Räume folgender Projekte:
BILL+GEORGE, Sydney | SKULPTURENPARK BERLIN_ZENTRUM, Berlin| | ENOARU CAFE, Tokyo| SINGLE-CLUB, Düsseldorf| SAMMLUNG KARL HEINZ RUMMENY, Düsseldorf| SITEMAGAZINE, Düsseldorf | BÜRO FÜR TRANSDISZIPLINÄRE FORSCHUNG UND KULTURPRODUKTION, Düsseldorf
Der in Bratislava lebende Künstler Roman Ondák zeigt zwei ältere sowie eine eigens für das K21 Ständehaus konzipierte neuere Arbeit. Dabei nutzt er für seine teilweise subtilen Eingriffe in reale Alltagssituationen unterschiedliche Medien wie Zeichnungen und Notizen oder er lässt Personen auftreten oder bezieht das Publikum in seine Arbeit ein.
Das NRW-Forum Düsseldorf fragte: Welche Fotografen werden die Diskussion in den kommenden Jahren bestimmen? Renommierte Künstlerinnen und Künstler sowie Expertinnen und Experten antworteten und machten Vorschläge: Klaus Biesenbach, Andreas Gursky, FC Gundlach, Andrea Holzherr, Udo Kittelmann, Werner Lippert und Thomas Seelig. Die Ausstellung State of the Art Photography schafft mit 40 Werken und einer Installation einen anspruchsvollen und spannenden Überblick.
Im Rahmen der polnischen Kulturwochen in Nordrhein-Westfalen werden im Schmela Haus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Werke von zwei jungen Künstlern aus Poznán gezeigt. Grundlage der Arbeit von Wojciech Bąkowski (*1979) ist die gesprochene Literatur. Er entwirft eindringliche, zwischen Alltagsbeobachtung und Halluzination schwebende Welten von großer Direktheit. Piotr Bosacki (*1977) bezieht sich in seinen Werken auf die Musik und anderen Regelsystemen. Seine Kompositionen, animierten Filme und Objekte sind paradoxe Konstruktionen, die aus dem Spannungsfeld von Rationalität sowie Inkonsequenz und Fehlern entstehen.
Die Ausstellung dokumentiert bisher noch nie gezeigte Arbeiten und Neuerwerbungen der letzten Jahre sowie ortsspezifische, räumliche Interventionen. Für jede Arbeit wurde eine sorgfältig durchdachte Präsentationsarchitektur initiiert.
Gezeigt werden Arbeiten von: Francis Alÿs, Charles Atlas, Salvatore Bevilacqua, Johanna Billing, David Claerbout, Jane Crawford, Keren Cytter, Simon Denny, Olafur Eliasson, Robert Fiore, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, DAS INSTITUT and Adele Röder, Zilvinas Kempinas, Jon Kessler, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Jessica Mein, Adrian Paci, Oliver Payne, Davide Pepe, Rob Pruitt, Nick Relph, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Jeremy Shaw, Robert Smithson, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Clemens von Wedemeyer, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony